Eine Botschaft von Eric Skupien
Abnehm-Coach & Fitness-Experte
WARUM VIELE MÄNNER AB 40 TROTZ MEHR SPORT UND WENIGER ESSEN NICHT DAUERHAFT ABNEHMEN
Und warum du für 10–15 Kilo weniger nicht noch härter zu dir sein musst.
Vielleicht kennst du das:
Der Bauch wird über die Jahre langsam mehr, obwohl du dir immer wieder vornimmst, endlich etwas dagegen zu tun.
Du fühlst dich häufiger müde, träge und weniger leistungsfähig als früher.
Treppen, längere Wege oder Sport fühlen sich schwerer an.
Beim Schuhe anziehen merkst du plötzlich, dass Bauch und Beweglichkeit im Weg sind.
Knie, Rücken oder Gelenke melden sich öfter.
Die Kleidung wird nach und nach größer gekauft.
Du bekommst immer wieder Hunger oder Heißhunger und fragst dich, wie du so dauerhaft abnehmen sollst.
Und obwohl du schon mehrfach versucht hast, weniger zu essen oder mehr Sport zu machen, landest du irgendwann wieder am gleichen Punkt.
DAS FRUSTRIERENDE DARAN:
Du bist weder faul noch undiszipliniert.
Du versuchst es wahrscheinlich nur immer wieder an den falschen Stellschrauben.
Denn was bekommt man seit Jahren erzählt, wenn der Bauch weg soll?
„Iss einfach weniger.“
„Beweg dich mehr.“
„Du musst mehr Kalorien verbrennen.“
Also wird die nächste Portion kleiner.
Das Abendessen gestrichen.
Noch eine Runde gelaufen.
Noch ein Training eingebaut.
Und eine Zeit lang funktioniert das vielleicht sogar.
Bis der Hunger kommt.
Der Alltag dazwischenfunkt.
Familie, Job, Termine oder Wochenende wieder normal weiterlaufen.
Und plötzlich wird aus „Ich ziehe das jetzt durch“ wieder:
„Scheiß drauf.“
MEHR SPORT IST NICHT AUTOMATISCH DIE LÖSUNG.
Maik kannte genau diesen Gedanken.
Er war sein Leben lang sportlich.
Volleyball. Basketball. Schwimmen. Ausdauertraining.
Und trotzdem stand er mit 50 irgendwann bei 109 Kilo.
Seine Rechnung war lange ziemlich einfach:
Mehr bewegen = mehr verbrennen = abnehmen.
Das Problem beschreibt er selbst ziemlich treffend:
„Man verbrennt so 400 Kalorien in einer Stunde, holt sich die Butterbrezel beim Bäcker, dann hast du die 400 Kalorien wieder innerhalb von 5 Minuten drinne.“
Und genau da liegt für viele Männer der Denkfehler:
Sie versuchen ihre Ernährung mit Sport auszugleichen.
Aber du kannst dich kaum aus einer Ernährung heraustrainieren, bei der du ständig wieder Hunger bekommst und nebenbei mehr Energie aufnimmst, als du denkst.
UND „EINFACH WENIGER ESSEN“ IST AUCH NICHT DIE GANZE ANTWORT.
Natürlich kannst du Gewicht verlieren, wenn du einfach immer kleinere Portionen isst.
Die Frage ist nur:
Wie lange hältst du das durch, wenn du permanent Hunger hast?
Wenn dein Plan daraus besteht, dich den ganzen Tag zusammenzureißen, ist das keine besonders gute Strategie für die nächsten Monate oder Jahre.
Der bessere Ansatz ist deshalb nicht:
Möglichst wenig essen.
Sondern:
SO ESSEN, DASS DU SATT BIST UND TROTZDEM KÖRPERFETT VERLIERST.
Das klingt simpel.
Ist aber ein gewaltiger Unterschied.
Denn plötzlich geht es nicht mehr nur darum, wie viel auf deinem Teller liegt.
Sondern darum, was darauf liegt.
DIE ENTSCHEIDENDE FRAGE IST NICHT:
„WIE KANN ICH NOCH WENIGER ESSEN?“
Sondern:
„WIE MUSS ICH ESSEN, DAMIT ICH SATT BIN UND TROTZDEM ABNEHME?“
Genau hier verändert sich das Spiel.
Eine Ernährung mit ausreichend Protein, sättigenden Lebensmitteln, viel Volumen und einer Struktur, die zu deinem Tagesablauf passt, kann dafür sorgen, dass du nicht permanent gegen Hunger ankämpfen musst.
Kohlenhydrate müssen dabei nicht verboten werden.
Du musst auch nicht jeden Salat essen - im Gegenteil Salat sollte man eher meiden!
Und du musst auch nicht mit knurrendem Magen ins Bett gehen.
Die Ernährung muss so aufgebaut sein, dass sie für dein Ziel arbeitet, statt dagegen.
GENAU DAS WAR FÜR MAIK DER UNTERSCHIED.
Er musste nicht plötzlich auf alles verzichten.
Er begann, seine Ernährung anders zu strukturieren.
Mehr Protein.
Weniger Lebensmittel, nach denen kurze Zeit später direkt wieder Hunger kam.
Kohlenhydrate gezielter statt ständig über den Tag verteilt.
Und abends konnte er weiterhin vernünftig mit seiner Familie essen.
Sein größter Unterschied?
„Was mir am meisten gefallen hat, ist, dass dieser Heißhunger weg war.“
Das Ergebnis:
109 KG → 95 KG
14 KILO WENIGER IN 12 WOCHEN.
Und das, obwohl Maik selbst sagt:
„Ich bin überhaupt nicht der Fitness-Typ gewesen. Also ich hasse eigentlich diese Fitnesscenter.“
TRAINING SOLL DEINE ERNÄHRUNG NICHT RETTEN.
ES SOLL DEINEN KÖRPER STÄRKER MACHEN.
Das ist der zweite wichtige Unterschied.
Du musst nicht fünf- oder sechsmal pro Woche trainieren, um abzunehmen.
Training hat einen anderen Job:
Muskulatur erhalten und aufbauen.
Kraft verbessern.
Den Körper belastbarer machen.
Dafür sorgen, dass du nach dem Abnehmen nicht einfach nur weniger wiegst, sondern besser in Form bist.
Deshalb geht es nicht darum, möglichst viele Kalorien im Fitnessstudio zu verbrennen.
Sondern mit überschaubarem Aufwand gezielt zu trainieren.
DAS ZIEL IST NICHT, DASS ABNEHMEN DEIN NEUER VOLLZEITJOB WIRD.
Du hast bereits einen Job.
Vielleicht Kinder.
Eine Beziehung.
Freunde.
Termine.
Urlaub.
Geschäftsessen.
Wochenenden.
Genau deshalb muss dein Plan in dieses Leben passen.
Nicht andersherum.
Denn was bringt dir die perfekte Ernährung, wenn du sie nur drei Wochen durchhältst?
Was bringt dir ein Trainingsplan mit sechs Einheiten, wenn du schon beim Lesen weißt, dass du ihn niemals dauerhaft machen wirst?
Und was bringt dir eine Diät, bei der du bereits morgens darüber nachdenkst, was du am Abend endlich wieder essen darfst?
EIN SINNVOLLER PLAN MUSS DREI DINGE GLEICHZEITIG SCHAFFEN:
1. DU MUSST KÖRPERFETT VERLIEREN.
Sonst kommen wir unserem Ziel nicht näher.
2. DU MUSST SATT UND LEISTUNGSFÄHIG BLEIBEN.
Sonst wirst du den Plan langfristig nicht durchhalten.
3. DER PLAN MUSS IN DEIN ECHTES LEBEN PASSEN.
Auch wenn Familie, Arbeit, Restaurant, Urlaub oder ein stressiger Tag dazwischenkommen.
Das ist der Unterschied zwischen:
„Ich mache gerade wieder irgendeine Diät.“
und:
„Ich weiß endlich, wie ich mein Gewicht dauerhaft kontrollieren kann.“
UND WAS WÄRE, WENN DU 10–15 KILO WENIGER MIT DIR HERUMTRAGEN WÜRDEST?
Maik beschreibt dieses Gefühl ziemlich gut:
„Bind dir mal eine 10 kg oder eine 15 kg Weste um und lauf mal damit durch den Alltag. Da weißt du, was du vorher mit dir rumgeschleppt hast.“
Weniger Bauch.
Mehr Beweglichkeit.
Mehr Energie.
Kleidung, die wieder besser sitzt.
Treppen, die sich leichter anfühlen.
Und dieses Gefühl, sich wieder gerne im eigenen Körper zu bewegen.
WAS IST BEI DIR REALISTISCH MÖGLICH?
Vielleicht sind es 10 Kilo.
Vielleicht 15.
Vielleicht deutlich mehr.
Das lässt sich nicht seriös aus einem Instagram-Post oder einer Tabelle beantworten.
Deshalb schauen wir uns in einem kostenlosen Erstgespräch deine persönliche Situation an:
• Wo stehst du aktuell?
• Wie viel möchtest du verlieren?
• Was hast du bisher ausprobiert?
• Wo scheitert es momentan?
• Wie sieht dein Alltag aus?
• Und welcher Weg wäre für dich tatsächlich realistisch?
Wenn ich glaube, dass ich dich sinnvoll unterstützen kann, erkläre ich dir anschließend auch, wie eine Zusammenarbeit aussehen könnte.
Wenn nicht, sage ich dir das genauso offen.