Eine Botschaft von Eric Skupien
Abnehm-Coach & Fitness-Experte
WARUM VIELE FRAUEN AB 40 TROTZ DIÄTEN, VERZICHT UND GUTEN VORSÄTZEN NICHT DAUERHAFT ABNEHMEN
Und warum du deinen Körper verändern kannst, ohne ständig Hunger zu haben oder alles zu streichen, was dir schmeckt.
Vielleicht kennst du das:
Du hast schon mehr als einmal versucht abzunehmen.
Du hast Zucker reduziert.
Abends bestimmte Lebensmittel weggelassen.
Vielleicht schon mal ein paar Kilo verloren.
Und irgendwann waren sie wieder da.
Der Bauch stört dich.
Die Kleidung sitzt nicht mehr so, wie du möchtest.
Du fühlst dich müder und träger als früher.
Vielleicht meldet sich häufiger der Rücken oder der Nacken.
Und wenn du Fotos von dir siehst, denkst du dir manchmal:
„So möchte ich eigentlich nicht mehr aussehen.“
DAS FRUSTRIERENDE DARAN:
Du bist weder undiszipliniert noch fehlt dir der Wille.
Du versuchst nur wahrscheinlich immer wieder, dich an Regeln zu halten, die im echten Leben kaum funktionieren.
Weniger essen.
Süßigkeiten streichen.
Keine Kohlenhydrate am Abend.
Beim Grillen aufpassen.
Im Restaurant bloß nichts Falsches bestellen.
Und dazu am besten noch regelmäßig Sport.
Das funktioniert vielleicht ein paar Wochen.
Bis eine stressige Schicht kommt.
Die Familie etwas anderes essen möchte.
Auf Arbeit wieder überall Süßigkeiten stehen.
Eine Einladung dazwischenkommt.
Oder du einfach keine Lust mehr hast, dich ständig einzuschränken.
Und irgendwann kommt genau das, was du eigentlich vermeiden wolltest:
Der alte Alltag ist wieder da.
Der Jojo-Effekt kommt zurück.
Und du fragst dich, warum du es schon wieder nicht geschafft hast.
ABER VIELLEICHT WAR NICHT DEINE DISZIPLIN DAS PROBLEM.
Vielleicht waren es die Regeln, nach denen du versucht hast abzunehmen.
Kathleen kannte genau dieses Denken.
Sie war 42.
Arbeitete in der Pflege.
Schichtdienst.
Volle Tage.
Süßigkeiten auf der Arbeit.
Und sie hatte bereits selbst 6 bis 7 Kilo verloren.
Dann kam der Jojo-Effekt.
Sie dachte unter anderem:
Abends keine Kartoffeln.
Beim Essen aufpassen.
Weniger von dem, was Spaß macht.
Und Sport?
Fitnessstudio hatte sie schon einmal probiert.
Ein-, zweimal hingegangen.
Jahresvertrag bezahlt.
Und danach kaum noch dort gewesen.
DIE LÖSUNG WAR BEI KATHLEEN NICHT, NOCH WENIGER ZU ESSEN.
Sondern endlich zu verstehen, wie sie essen kann, ohne ständig das Gefühl zu haben, auf Diät zu sein.
Mehr Struktur.
Ausreichend Protein.
Lebensmittel, die wirklich satt machen.
Kohlenhydrate nicht verbieten, sondern sinnvoll einsetzen.
Mahlzeiten so planen, dass sie zu ihrem Schichtalltag passen.
Und vor allem:
Nicht alles streichen, was sie gerne isst.
Kathleen sagt selbst:
„Ich musste von Tag 1 nicht einmal verzichten. Ich habe einfach nur gelernt, anders zu essen und gut zu essen.“
Sie konnte weiterhin Kartoffeln essen.
Nudeln.
Beim Grillen mitessen.
Und sogar ihr geliebtes Eis blieb Teil ihrer Ernährung.
Nicht jeden Tag alles grenzenlos.
Aber auch nicht dieses typische:
„Das darf ich jetzt nie wieder.“
GENAU DAS MACHT DEN UNTERSCHIED.
Denn wenn du für dein Ziel ständig gegen deinen eigenen Alltag kämpfen musst, hältst du vielleicht ein paar Wochen durch.
Aber wahrscheinlich nicht dauerhaft.
Abnehmen sollte nicht bedeuten, dass dein komplettes Leben plötzlich aus Regeln, Verboten und schlechtem Gewissen besteht.
Die bessere Frage ist deshalb nicht:
„Was muss ich alles weglassen?“
Sondern:
„Wie kann ich so essen, dass ich satt bin, mein Leben weiterführen kann und mein Körper sich trotzdem verändert?“
UND DANN KOMMT EIN ZWEITER PUNKT, VOR DEM VIELE FRAUEN ERST EINMAL RESPEKT HABEN:
KRAFTTRAINING.
Kathleen hatte vorher kaum Erfahrung damit.
Als sie das erste Mal richtig ins Fitnessstudio kam, war ihr Gedanke:
„Ach du Scheiße, was ist das alles hier?“
Sätze.
Geräte.
Gewichte.
Keine Ahnung, wie irgendwas funktioniert.
Und dazu die Sorge:
Werde ich durch Krafttraining irgendwann „zu männlich“?
Heute sagt sie selbst:
„Nein, überhaupt nicht. Und ich liebe es mittlerweile.“
Bei Kathleen war genau dieses Training ein wichtiger Teil davon, ihren Körper nicht einfach nur leichter, sondern sichtbar straffer und stärker zu machen.
Sie startete mit zwei Ganzkörpereinheiten.
Später trainierte sie freiwillig häufiger, weil sie Spaß daran gefunden hatte.
Nicht weil sie musste.
Sondern weil sie merkte, was sich dadurch verändert.
UND PLÖTZLICH GING ES NICHT MEHR NUR UM DIE ZAHL AUF DER WAAGE.
Kathleen verlor rund 15 Kilo.
23 Zentimeter Bauchumfang.
13 Zentimeter an der Taille.
Und auch ihre Rückenschmerzen sowie Schulter-Nacken-Beschwerden waren laut ihrer eigenen Aussage verschwunden.
Aber der größte Unterschied war nicht irgendeine Zahl.
Es war das Gefühl, wieder gerne in den Spiegel zu schauen.
Von alten Fotos, bei denen sie dachte:
„Alter, nee. Fremdschämen.“
zu dem Gefühl:
„Du siehst einfach geil aus.“
Genau darum geht es am Ende.
Nicht darum, möglichst wenig zu wiegen.
Sondern darum, dich wieder gerne anzuziehen.
Dich im Spiegel wiederzuerkennen.
Dich attraktiv zu fühlen.
Mehr Energie zu haben.
Und das Gefühl zu bekommen:
„Das ist wieder mein Körper.“
DAS ZIEL IST NICHT, DASS ABNEHMEN DEIN NEUER VOLLZEITJOB WIRD.
Du hast wahrscheinlich schon genug um die Ohren.
Job.
Familie.
Termine.
Vielleicht Schichtdienst.
Einladungen.
Urlaub.
Wochenenden.
Deshalb muss deine Ernährung in dieses Leben passen.
Nicht andersherum.
Was bringt dir der perfekte Plan, wenn er nur an ruhigen Tagen funktioniert?
Was bringt dir eine Ernährung, wenn du bei jeder Einladung nervös wirst?
Was bringt dir ein Trainingsplan, wenn du schon vorher weißt, dass du ihn zeitlich niemals dauerhaft umsetzen kannst?
EIN SINNVOLLER PLAN MUSS DREI DINGE GLEICHZEITIG SCHAFFEN:
1. DU MUSST KÖRPERFETT VERLIEREN.
Sonst verändert sich dein Körper nicht in die Richtung, die du möchtest.
2. DU MUSST SATT UND LEISTUNGSFÄHIG BLEIBEN.
Sonst wird aus jedem Tag ein Kampf gegen Hunger und Verzicht.
3. DER PLAN MUSS IN DEIN ECHTES LEBEN PASSEN.
Auch dann, wenn Arbeit stressig ist.
Wenn du eingeladen bist.
Wenn du mit deiner Familie essen möchtest.
Oder wenn du einfach mal Lust auf ein Eis hast.
Genau das war bei Kathleen der Unterschied.
Kein perfektes Leben.
Kein kompletter Verzicht.
Kein „ab heute darf ich nichts mehr“.
Sondern ein System, das sie tatsächlich umsetzen konnte.
UND WAS WÄRE, WENN DU IN EIN PAAR MONATEN WIEDER GERNE IN DEN SPIEGEL SCHAUST?
Wenn deine Kleidung wieder besser sitzt.
Wenn der Bauch sichtbar weniger wird.
Wenn du dich stärker fühlst.
Wenn du mehr Energie hast.
Und wenn Essen endlich nicht mehr ständig dieses Thema aus Regeln, Schuldgefühl und Verzicht ist.
Vielleicht möchtest du 10 Kilo verlieren.
Vielleicht 15.
Vielleicht mehr.
Das lässt sich nicht pauschal beantworten.
Deshalb schauen wir uns in einem kostenlosen Erstgespräch deine persönliche Situation an.
• Wo stehst du aktuell?
• Was möchtest du verändern?
• Was hast du bisher ausprobiert?
• Was funktioniert bei dir im Alltag nicht?
• Wie sieht dein Job aus?
• Wie sieht deine Familie aus?
• Und welcher Weg wäre für dich tatsächlich realistisch?
Wenn ich glaube, dass ich dich sinnvoll unterstützen kann, erkläre ich dir anschließend auch, wie eine Zusammenarbeit aussehen könnte.
Wenn nicht, sage ich dir das genauso offen.